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Über Pop 4: Fantasy Film Fest, Stranger Things, Sing Street u.a.

Tadaa! Neue Podcast Folge. Jetzt hier hören!

Schon gehört? Also… gerne hier kommentieren oder am Facebook-Post zu dieser Folge. Hier könnt Ihr den Podcast bei iTunes finden und vielleicht auch eine Rezension verfassen. Der oder die erste bekommt was geschenkt, oder so.

Hier ist die Seite vom Fantasy Film Fest (u.a. mit den Filmen The Devil’s Candy, The Lesson, Shelley, The Eyes of My Mother und We are the Flesh).

Das ist der Trailer zu Sing Street:

https://www.youtube.com/watch?v=C_YqJ_aimkM

Hier die Informationen zu den Büchern:

Elena Ferrante: Meine geniale Freundin (Suhrkamp)
Nanni Balestrini: Tristano (Suhrkamp)
Artikel von Rachel Kushner über Balestrini.
Flammenwerfer, Roman von Rachel Kushner, erscheint nächste Woche im Taschenbuch
Curzio Malaparte: Die Haut.
Giorgio Vasta: Die Glasfresser.
(Danke, Fabian, für die Links.)
Und noch ein paar Interna, für wen es interessiert:
Diese Folge ist noch mal anders als alle anderen davor, inhaltlich und auch vom Aufnahme-Setup. Wir haben diesmal nicht per Telefon sondern per Skype aufgenommen. Leider hatte ich aber von Fabian keine lokal aufgenommene Spur, deshalb: die Qualität bekommen wir noch besser hin.
Im Nachhinein waren das definitiv zu viele Themen, würde ich sagen. Ich wollte auf eine Stunde Laufzeit kommen, daher ist unser Gespräch um ca. 30 Minuten gekürzt. Vielleicht kann man ein paar der Schnitte hören… Ziemlich sicher sogar. Und wenn Du das alles gelesen hast, willst Du bestimmt noch den Link zum Twitter Account.
Maggie’s Plan könnte noch im Kino laufen. Sing Street kann man vorbestellen.
Und hier kann man sein eigenes Stranger Things Bild machen.
Ach ja: dazu gibt es auch einen Trailer.
Und zu guter Letzt, das Video mit den visuellen Anspielungen in Stranger Things:

50: „Jubiläumsfolge“ / Ballad of Buster Scruggs / Red Dead Redemption 2

In unserer 50. Folge betreiben Fabian und ich etwas Nabelschau und besprechen (relativ kurz) unsere Persönlichen Höhepunkte der ersten 50 Folgen unseres Podcasts. Knapp die Hälfte davon sind in diesen Jahr erschienen, also sollten wir den Meilenstein der 100. Folge etwas schneller erreichen als diesen. Mal sehen. Wir sprechen unter anderem darüber, dass die Oscars einen roten Faden bilden, aber auch das Fantasy Film Fest. Unsere Folgen zu Popmusik (und ganzen Band-Diskografien gehören ebenfalls zu unser beider Favoriten.

Danach (ab Minute 15:00) widmen wir uns The Ballad of Buster Scruggs, dem neuen episodischen Western-Film der Coen Brothers. Wir vermeiden dabei Spoiler, ich komme aber auch darauf, dass dieser Netflix-Film durchaus auch eine Fernsehserie hätte sein können (so wie manch Serie auch als Film hätte durchgehen können). Was das aber genau mit unserem Sehverhalten macht, können wir nicht entscheiden.

Und wenn wir schon einmal das Western sind, sprechen wir auch über Red Dead Redemption 2 von Rockstar Games. Das Spiel wird einerseits fast überall gefeiert für seine grafische Opulenz und seine erzählerische Tiefe. Ist aber auch nicht frei von Spott (die von Fabian erwähne Parodie gibt es hier) und Kritik: Kritik an den Arbeitsbedingungen bei Rockstar Games, Kritik an Red- und Blackfacing und eben über Misogynie. Mir war die Kontroverse um das Suffragetten-Prügeln und –Morden, welches offenbar möglich ist und von einzelnen Spielern „abgefeiert“ wurde nicht bekannt und ich habe während meines Spiels diesen Punkt noch nicht erreicht. Ich beziehe daher eher vorsichtig Stellung dazu. Hier noch ein Kommentar über die Kontroverse, welcher sie als „albern“ abtut.

Außderm erzähle ich noch kurz von meiner aktuellen Western-Lektüre von Elmore Leonard.

Hier noch die Trailer zum Film und zum Spiel:

46: Maniac, Under the Silver Lake und Ghul

Bereits zum dritten Mal widmen wir uns in einer Folge dem Fantasy Film Fest, wenn auch nur kurz und nur einem Film, der dort dieses Jahr lief: Under the Silver Lake von David Robert Mitchell (Trailer). Nach dem effektiven Lowbudget-Horrorfilm It Follows is Under the Silver Lake Mitchells dritter Film, schlägt aber in Sachen Genre und Stil andere Wege ein (Neo-Noir?) und wird voraussichtlich im Winter ins Kino kommen.

Kurz vor unserem Aufnahmetermin veröffentlich und definitiv eine Besprechung wert (Hype!): Maniac, eine neue, abgeschlossene Netflix-Serie, auf Basis einer skandinavischen Produktion. Mit Starregisseur: Cary Fukunaga …und Starbesetzung: unter anderen Emma Stone und Jonah Hill.

Empfehlen wollen wir aber eine andere, nämlich indische Netflix-Produktion mit dem Titel Ghul. Die Miniserie (drei Folgen à 45 Minuten) wurde von Blumhouse mitproduziert und mixt Dystopie mit übernatürlichem Horror.

38: Isle of Dogs und Wes Anderson allgemein

Ich habe Isle of Dogs (deutscher Untertitel: Ataris Reise) nicht nur einmal, sondern gleich zweimal verpasst: Als ich im Februar in Berlin war, habe ich keine Tickets für die Berlinale bekommen und die nächste Chance waren die Fantasy Film Fest Nights im April, doch da war ich verhindert. Also habe ich den Film in der vergangen Woche nachgeholt, denn unser Plan für heute: Wir besprechen diesen neuen Stop-Motion-Animation-Film von Wes Anderson, sein zweiter nach Fantastic Mr. Fox – und steigen darüber dann in Andersons gesamte Filmografie ein. Also schnallen, „Play“ drücken.

Ich erwähnte lustige Videos über Wes Anderson… hier eine kleine Auswahl:

Hier ein Prada-Spot von Anderson:

…und sein H&M-Weihnachts-Spot:

Der Kurzfilm Hotel Chevalier ist auch auf Youtube:

Über Pop 23: FFF 2017, Oxbow, Death from Above

Da Fabian gerade auf der Frankfurter Buchmesse weilt und ich ebenfalls unterwegs bin, haben wir diesen Podcast bereits vorproduziert: Wir unterhalten uns über zwei Filme, die auf dem diesjährigen Fantasy Film Fest liefen: Raw (OT: Grave) von Julia Ducournau (zum Trailer) und Super Dark Times von Kevin Phillips (auch hier: ein Trailer).

Außerdem sprechen wir über drei Alben, die im September erschienen sind: Thin Black Duke von Outbox, Outrage! is Now von Death from Above und Ash von Ibeyi.

Über Pop 16: H.P. Lovecraft Multimedial

In dieser Folge widmen Fabian und ich uns dem Werk von Howard Phillips Lovecraft und wie es in Comics, Videospielen und allerlei weiterer Popkultur weiterlebt. So sprechen wir über die Graphic Novel The Shadow out of Time, die der Illustrator I.N.J. Culbard adaptiert hat, sowie über die Comic-Reihe Providence von Alan Moore und Jacen Burrows, die im Cthulhu-Mythos von Lovecraft-Mythos spielt und gleichermaßen Vorgeschichte und Fortsetzung der beiden Comics Neonomicon und The Courtyard ist (Avatar Press, auf Deutsch bei Panini).

Fabian hat zum Thema auch schon was publiziert. Der Artikel „Cthulhu 2.0 – das kosmische Grauen im Social Web“ aus der Anthologie Dawn of an Evil Millenium: Horror/Kultur im neuen Jahrtausend (Hg. Jörg van Bebber, Büchner Verlag, 2011) ist auch in seinem Blog zu finden. Statt über den neuen Horrorfilm The Void, der von Lovecraft inspiriert wurde und letztes Jahr auf dem Fantasy Film Fest lief berichten, wie eigentlich geplant, machen wir einen Exkurs zu John Carpenters The Thing, das auf einer Novelle eines Zeitgenossen von Lovecraft basiert und auch kosmischen Horror birgt.

Später dieses Jahr wird auch ein Videospiel namens Call of Cthulhu erscheinen, das sich das „official video game“ nennt. Was auch immer das heißt. (Es heißt: die Firma Chaosium hat eine Trademark auf Call of Cthulhu, wenn es um Spiele geht)

Cthulhu hat jede Menge Musik inspiriert und hat es auch zu einem Gastauftritt bei South Park geschafft, in der Drei-Folgen-Story in Staffel 14 erwacht er, als BP an der falschen Stelle bohrt. Außerdem kann man sich Cthulhu auch als Tamagochi halten, via App sowohl für Android als auch für iOS.

Und weil es so schön absurd ist, hier noch das Musical basierend auf Lovecrafts Re-Animator.

Die Musik im Abspann ist Metallicas „Call of Ktulu“.

Über Pop 5: Tschick, Herrndorf, Tipps


In der fünften Folge Über Pop geht es um den Film Tschick von Fatih Akin, basierend auf dem gleichnamigen Roman von Wolfgang Herrndorf. Der Film läuft noch im Kino, das Buch war ein ziemlicher Bestseller, kann man aber immer noch kaufen. Haha.

Wir nehmen den Film dann zum Anlass, über andere Bücher von Wolfgang Herrndorf, der sich 2013 das Leben genommen hat, zu sprechen.

Danach besprechen wir noch, was wir gerade…

Außerdem freuen wir uns auf die neue Dokumentation von Werner Herzog, Lo and Behold, für die es noch keinen deutschen Starttermin gibt:

Und ich will mehr Popcorn-Kino, aber vielleicht mal ohne Superhelden und neunstelliges Budget, 1.) War on Everyone – den ich auf dem Fantasy Film Fest verpasst habe:

Vom zweiten Film, Free Fire, vergesse ich, glaube ich, den Namen zu nennen:

Über Pop 31: The Shape of Water und die Oscars

Guillermo del Toro inszeniert mit The Shape of Water (Kinostart am kommenden Donnerstag, den 15. Februar) ein Märchen, das die Romantik, die zum klassischen Monster-Kino gehört, voll aufdreht und mischt ordentlich Nostalgie dazu. Eine Mischung, die gleich für 13 Oscars nominiert wurde.

Wir haben haben den Film bei den Fantasy Filmfest White Nights gesehen, und haben uns noch Ende Januar darüber unterhalten und direkt im Anschluss gleich über die Oscars.

In seiner Filmanalyse lässt Wolfgang M. Schmitt jun. kein gutes Haar am Film:

Über Pop 6: Nobel Dylan, Bon Iver, Lo and Behold, Tickled und Doctor Strange

Dieses Mal geht es um den Literaturnobelpreis für Bob Dylan, das neue Album von Bon Iver, Lo and Behold von Werner Herzog, die Doku Tickled – die ich beide auf dem Cologne Film Festival sehen konnte. Außerdem nehme ich Doctor Strange zum Anlass um die sechs (!) Comic-Verfilmungen des Jahres 2016 noch einmal Revue passieren zu lassen.

Um eine Rezension bei iTunes zu schreiben, folgt doch einfach dieser Anleitung von Apple. Da brauche ich ja gar keine zu schreiben. Also Anleitung. Hier sind wir bei iTunes zu finden.

Hier die Video-Rezension zu Doctor Strange, die den Vergleich zu Iron Man so schön deutlich macht:

Und hier noch der Trailer zu Tickled:

Die Musik diese Folge:

  • Bob Dylan – „The Man in me“ (Habe ich wegen der Lyrics ausgesucht?)
  • Ouvertüre von Richard Wagners Rheingold (wird prominent in Lo and Behold genutzt)
  • Bon Iver -10 d E A T h b R E a s T ⚄ ⚄ (Allein der Titel!)
  • Michael Giacchino – The Master of the Mystic End Credits (aus Doctor Strange)

Korrekturen und Ergänzungen, die ich auf der Tonspur vergessen habe:

  • Nur der Friedensnobelpreis wird aus Oslo vergeben. Alle anderen aus / in Stockholm.  Mea Culpa.
  • Das Album von Kanye West mit Beteilung von Bon Iver heißt natürlich My Beautiful Dark Twisted Fantasy. Nightmare war es eher für mich. Der Track Lost in the World ist aber ziemlich gut… Packe ich auch mal auf die Spotify-Playlist zum Podcast.