Film

Über Pop 21: Sommerrückblick, Teil 2

Im zweiten Teil unseres Sommerrückblicks setzt Fabian seinen Bericht zu seinen Filmen des Sommers fort mit The Dark Tower und gehe ich auf Baby Driver von Edgar Wright ein. Danach besprechen wir die aktuellen Staffeln von House of Cards und Game of Thrones, jedoch ohne auf Plot-Details einzugehen. Dazwischen spreche ich das heikle Thema „Schlussmachen“ (mit Fernseh-Serien) an. Fabian berichtet abschließend etwas von seinem Erlebnis mit David Lynchs Revival von Twin Peaks.
Unsere Diskussion enthält keine Spoiler zu den besprochenen Serien. Dieses Video, das ich erwähne, aber schon:

Über Pop 18: Alien Covenant und Prequels allgemein

In dieser Folge sprechen Fabian und ich über Alien: Covenant von Ridley Scott. Gleichzeitig Sequel zu Prometheus und Prequel zur Alien-Reihe.

Hier der Trailer zum Film, den wir besprechen. Blade Runner 2058 läuft erst im Oktober an. Hier der Trailer, der wenig verrät und gleichzeitig viel verspricht, falls das Sinn ergibt.

Über Pop 17: I Am Not Your Negro und Get Out

Fabian Thomas und Jörn Thesen im Gespräch über zwei Filme: I Am Not Your Negro von Raoul Peck und über Get Out von Jordan Peele. Die beiden Filme könnten kaum unterschiedlicher nicht sein – eine Dokumentation bzw. Essay in Filmform einerseits und ein Horrorfilm andererseits. Doch beide behandeln ein ähnliches Thema: Rassismus.

Fabian erwähnt zwischendurch noch den satirischen Roman The Sellout, für welchen Paul Beatty mit dem Man Booker Prize ausgezeichnet wurde. Bisher noch nicht auf Deutsch erschienen.

Get Out besprechen wir am Schluss auch mit Spoilern. Warnung ist vorgeschaltet, ca. ab Minute 40. Hier die Trailer zu den Filmen:

…beim Trailer von Get Out rate ich nicht weiter zu gucken, als unbedingt nötig, da viele Schlüsselszenen drin sind. Ich mein ja nur.

Bonus:
…hier, auf Youtube, gibt es die Debatte, die im Baldwin-Film in Ausschnitten gezeigt wird, in voller Länge, wie ich vermutet habe.

Und noch zur Musik: zuerst hören wir das Intro zu „The Blacker the Berry“ von Kendrick Lamar, aus dem Abspann von I Am Not Your Negro und am Schluss „Redbone“ von Childish Gambino aus Get Out.

Über Pop 16: H.P. Lovecraft Multimedial

In dieser Folge widmen Fabian und ich uns dem Werk von Howard Phillips Lovecraft und wie es in Comics, Videospielen und allerlei weiterer Popkultur weiterlebt. So sprechen wir über die Graphic Novel The Shadow out of Time, die der Illustrator I.N.J. Culbard adaptiert hat, sowie über die Comic-Reihe Providence von Alan Moore und Jacen Burrows, die im Cthulhu-Mythos von Lovecraft-Mythos spielt und gleichermaßen Vorgeschichte und Fortsetzung der beiden Comics Neonomicon und The Courtyard ist (Avatar Press, auf Deutsch bei Panini).

Fabian hat zum Thema auch schon was publiziert. Der Artikel „Cthulhu 2.0 – das kosmische Grauen im Social Web“ aus der Anthologie Dawn of an Evil Millenium: Horror/Kultur im neuen Jahrtausend (Hg. Jörg van Bebber, Büchner Verlag, 2011) ist auch in seinem Blog zu finden. Statt über den neuen Horrorfilm The Void, der von Lovecraft inspiriert wurde und letztes Jahr auf dem Fantasy Film Fest lief berichten, wie eigentlich geplant, machen wir einen Exkurs zu John Carpenters The Thing, das auf einer Novelle eines Zeitgenossen von Lovecraft basiert und auch kosmischen Horror birgt.

Später dieses Jahr wird auch ein Videospiel namens Call of Cthulhu erscheinen, das sich das „official video game“ nennt. Was auch immer das heißt. (Es heißt: die Firma Chaosium hat eine Trademark auf Call of Cthulhu, wenn es um Spiele geht)

Cthulhu hat jede Menge Musik inspiriert und hat es auch zu einem Gastauftritt bei South Park geschafft, in der Drei-Folgen-Story in Staffel 14 erwacht er, als BP an der falschen Stelle bohrt. Außerdem kann man sich Cthulhu auch als Tamagochi halten, via App sowohl für Android als auch für iOS.

Und weil es so schön absurd ist, hier noch das Musical basierend auf Lovecrafts Re-Animator.

Die Musik im Abspann ist Metallicas „Call of Ktulu“.

Über Pop 14: Moonlight (Jubiläumsfolge)

Vor etwas mehr als einem Jahr, am 10. März 2016 erschien die erste Folge unseres Podcasts. Zum Jubiläum unterhalten wir (Jörn und Fabian) uns wieder über den Gewinner des Academy Awards bzw. Oscars für den besten Film. Letztes Jahr Spotlight, dieses Jahr Moonlight. Die Oscars und das Licht im Namen sind aber schon das Einzige, das sie gemeinsam haben. Das ist dann aber auch erst einmal die letzte Folge mit Oscar-Bezug für dieses Jahr. Versprochen.

Hier noch mehr Content zu Moonlight:

Für die ganz harten noch ein Lückenfüller. Ich deute relativ am Anfang der Folge etwas an, bezüglich der Tatsache, dass Moonlight den Oscar für die Beste Adaption erhalten hat. Die Writers‘ Guild of America fand, dass es ein Original-Drehbuch war. (Siehe dieser Artikel im Hollywood Reporter.)

Und noch was anderes. Das grandiose Konzert, das ich erwähne, ohne dann die Band noch zu nennen war Car Seat Headrest.

Über Pop 13: Oscars 2017 Nachbesprechung

Falsche Umschläge und kein EGOT für Lin-Manuel Miranda. Und kein Oscar für Max Martin. Ansonsten eigentlich eine relativ runde Sache, oder? Fabian und Jörn besprechen die Oscar-Verleihung. Und mit dem Gewinner für den besten Film, Moonlight, der nächste Woche in deutschen Kinos anläuft, haben wir auch gleich ein Thema für unsere Jubiläumsfolge in zwei Wochen.

Wir reden zwar nicht darüber, aber den nominierten Animationskurzfilm Vaysha, die Blinde kann man in der Arte Mediathek streamen und den Gewinner der Kategorie kurze Dokumentation, Die Weißhelme, ist auf Netflix verfügbar.

Mit den Oscars hat es zwar nicht direkt zu tun, außer dass dieses Machwerk in der Kategorie Bestes Makeup ausgezeichnet wurde. Dieses Video zeigt am Beispiel Suicide Squad, wie sich schlechter Schnitt anfühlt.

Über Pop 11: Oscar Nominierungen

In dieser Folge sprechen Fabian und Jörn über die Oscar Nominierungen. Obwohl natürlich viele der nominierten Filme bei uns noch gar nicht gelaufen sind. Weil die Welt schlecht ist, und „Oscar Filme“ fast immer im Dezember in den USA und dann wiederum noch mal später bei uns laufen. Aber darüber rede ich auch… Außerdem gebe ich mir Mühe, den Namen Paul Verhoeven richtig auszusprechen, wenn dann keiner weiß, wer gemeint ist.
Außerdem droppen zwei studierte Amerikanisten viel zu viele Anglizismen bzw. einfach mal englische Wörter in deutschen Sätzen: ich sag nur eligible, technicality und proof of concept.

Hier noch das putzige Video, mit dem die Nominierungen verkündet wurden:

Über Pop 5: Tschick, Herrndorf, Tipps


In der fünften Folge Über Pop geht es um den Film Tschick von Fatih Akin, basierend auf dem gleichnamigen Roman von Wolfgang Herrndorf. Der Film läuft noch im Kino, das Buch war ein ziemlicher Bestseller, kann man aber immer noch kaufen. Haha.

Wir nehmen den Film dann zum Anlass, über andere Bücher von Wolfgang Herrndorf, der sich 2013 das Leben genommen hat, zu sprechen.

Danach besprechen wir noch, was wir gerade…

Außerdem freuen wir uns auf die neue Dokumentation von Werner Herzog, Lo and Behold, für die es noch keinen deutschen Starttermin gibt:

Und ich will mehr Popcorn-Kino, aber vielleicht mal ohne Superhelden und neunstelliges Budget, 1.) War on Everyone – den ich auf dem Fantasy Film Fest verpasst habe:

Vom zweiten Film, Free Fire, vergesse ich, glaube ich, den Namen zu nennen:

Über Pop 4: Fantasy Film Fest, Stranger Things, Sing Street u.a.

Tadaa! Neue Podcast Folge. Jetzt hier hören!

Schon gehört? Also… gerne hier kommentieren oder am Facebook-Post zu dieser Folge. Hier könnt Ihr den Podcast bei iTunes finden und vielleicht auch eine Rezension verfassen. Der oder die erste bekommt was geschenkt, oder so.

Hier ist die Seite vom Fantasy Film Fest (u.a. mit den Filmen The Devil’s Candy, The Lesson, Shelley, The Eyes of My Mother und We are the Flesh).

Das ist der Trailer zu Sing Street:

https://www.youtube.com/watch?v=C_YqJ_aimkM

Hier die Informationen zu den Büchern:

Elena Ferrante: Meine geniale Freundin (Suhrkamp)
Nanni Balestrini: Tristano (Suhrkamp)
Artikel von Rachel Kushner über Balestrini.
Flammenwerfer, Roman von Rachel Kushner, erscheint nächste Woche im Taschenbuch
Curzio Malaparte: Die Haut.
Giorgio Vasta: Die Glasfresser.
(Danke, Fabian, für die Links.)
Und noch ein paar Interna, für wen es interessiert:
Diese Folge ist noch mal anders als alle anderen davor, inhaltlich und auch vom Aufnahme-Setup. Wir haben diesmal nicht per Telefon sondern per Skype aufgenommen. Leider hatte ich aber von Fabian keine lokal aufgenommene Spur, deshalb: die Qualität bekommen wir noch besser hin.
Im Nachhinein waren das definitiv zu viele Themen, würde ich sagen. Ich wollte auf eine Stunde Laufzeit kommen, daher ist unser Gespräch um ca. 30 Minuten gekürzt. Vielleicht kann man ein paar der Schnitte hören… Ziemlich sicher sogar. Und wenn Du das alles gelesen hast, willst Du bestimmt noch den Link zum Twitter Account.
Maggie’s Plan könnte noch im Kino laufen. Sing Street kann man vorbestellen.
Und hier kann man sein eigenes Stranger Things Bild machen.
Ach ja: dazu gibt es auch einen Trailer.
Und zu guter Letzt, das Video mit den visuellen Anspielungen in Stranger Things: