Film

29: Dark, Primer und Die drei Sonnen

In der 29. Folge von Über Pop widmen Fabian und ich uns gleich drei Science Fiction Werken. Zuerst besprechen wir die Serie Dark von Baran bo Odar und Jantje Friese, die erste deutsche Produktion des Streaming-Anbieters Netflix. Unser zweites Thema ist der Film Primer von Shane Carruth. Als drittes reden wir über Die drei Sonnen, ein Hörspiel auf Basis des gleichnamigen Romans von Liu Cixin.

Die ersten beiden Werke verbindet das Thema Zeitreise. Die drei Sonnen ist der erste Band einer umfangreichen Roman-Trilogie und die Adaption in Koproduktion von WDR und NDR ist überaus aufwendig.

Ich erwähne ein Video, das die komplexe Zeitreise-Story von Primer erklärt. Das ist natürlich nicht spoilerfrei. Hier ist es:

28: Star Wars – The Last Jedi

Unsere mehr oder weniger obligatorische Besprechung zum aktuellen Star Wars Film. Nach Force Awakens und Rogue One ist Last Jedi der dritte Star Wars Film, seit Disney das Franchise gekauft hat und der zweite der offiziellen Fortsetzungstrilogie. Dieses Mal führte Rian Johnson Regie, der auch alleine für das Drehbuch verantwortlich war.

An dieser Stelle sei insbesondere Rian Johnsons Debütfilm, Brick, empfohlen:

24: Beck, Blade Runner 2049 und Stranger Things 2

Wir sprechen über Colors von Beck, aber auch seine ganze Diskographie. Außerdem: Blade Runner 2049 und die zweite Staffel von Stranger Things.

Fabian fand Blade Runner 2049 nicht schlecht, aber nicht berauschend. Das neue Album von Beck hat uns beide nicht begeistert, aber reden wir doch über Becks andere 12(!) Alben. Bei der zweiten Staffel Stranger Things ist unsere Begeisterung auch nicht mehr so groß wie letztes Jahr, aber hört doch lieber, was wir zu erzählen haben. Den Film und die Serie besprechen wir spoilerfrei.

23: FFF 2017, Oxbow, Death from Above

Da Fabian gerade auf der Frankfurter Buchmesse weilt und ich ebenfalls unterwegs bin, haben wir diesen Podcast bereits vorproduziert: Wir unterhalten uns über zwei Filme, die auf dem diesjährigen Fantasy Film Fest liefen: Raw (OT: Grave) von Julia Ducournau (zum Trailer) und Super Dark Times von Kevin Phillips (auch hier: ein Trailer).

Außerdem sprechen wir über drei Alben, die im September erschienen sind: Thin Black Duke von Outbox, Outrage! is Now von Death from Above und Ash von Ibeyi.

22: It / mother!

Die Neuverfilmung von Stephen Kings It und Darren Aronofsky neuer Film mother! – zwei Themen für eine gute Stunde. Im zweiten Teil streifen wir außerdem noch Terrence Malick und Lars von Trier. Nur so.

Beide Filme behandeln wir ab ca. Minute 10 ohne Rücksicht auf Spoiler. Wer diese Spoiler nur bezüglich It / Es umgehen möchte, kann bis Minute 41:30 springen. Ab dann geigen wir unsere Meinung zu Darren Aronofsky.

21: Sommerrückblick, Teil 2

Im zweiten Teil unseres Sommerrückblicks setzt Fabian seinen Bericht zu seinen Filmen des Sommers fort mit The Dark Tower und gehe ich auf Baby Driver von Edgar Wright ein. Danach besprechen wir die aktuellen Staffeln von House of Cards und Game of Thrones, jedoch ohne auf Plot-Details einzugehen. Dazwischen spreche ich das heikle Thema „Schlussmachen“ (mit Fernseh-Serien) an. Fabian berichtet abschließend etwas von seinem Erlebnis mit David Lynchs Revival von Twin Peaks.
Unsere Diskussion enthält keine Spoiler zu den besprochenen Serien. Dieses Video, das ich erwähne, aber schon:

20: Sommerrückblick, Teil 1

Bereits Ende August haben Fabian und ich uns über unseren Popkultur-Konsum im Sommer unterhalten. Zwei Konzerte: Ryan Adams und Depeche Mode. Drei Filme: Dunkirk, The Beguiled und Valerian and the City of a Thousand Planets.

18: Alien Covenant und Prequels allgemein

In dieser Folge sprechen Fabian und ich über Alien: Covenant von Ridley Scott. Gleichzeitig Sequel zu Prometheus und Prequel zur Alien-Reihe.

Hier der Trailer zum Film, den wir besprechen. Blade Runner 2058 läuft erst im Oktober an. Hier der Trailer, der wenig verrät und gleichzeitig viel verspricht, falls das Sinn ergibt.

17: I Am Not Your Negro und Get Out

Fabian Thomas und Jörn Thesen im Gespräch über zwei Filme: I Am Not Your Negro von Raoul Peck und über Get Out von Jordan Peele. Die beiden Filme könnten kaum unterschiedlicher nicht sein – eine Dokumentation bzw. Essay in Filmform einerseits und ein Horrorfilm andererseits. Doch beide behandeln ein ähnliches Thema: Rassismus.

Fabian erwähnt zwischendurch noch den satirischen Roman The Sellout, für welchen Paul Beatty mit dem Man Booker Prize ausgezeichnet wurde. Bisher noch nicht auf Deutsch erschienen.

Get Out besprechen wir am Schluss auch mit Spoilern. Warnung ist vorgeschaltet, ca. ab Minute 40. Hier die Trailer zu den Filmen:

…beim Trailer von Get Out rate ich nicht weiter zu gucken, als unbedingt nötig, da viele Schlüsselszenen drin sind. Ich mein ja nur.

Bonus:
…hier, auf Youtube, gibt es die Debatte, die im Baldwin-Film in Ausschnitten gezeigt wird, in voller Länge, wie ich vermutet habe.

Und noch zur Musik: zuerst hören wir das Intro zu „The Blacker the Berry“ von Kendrick Lamar, aus dem Abspann von I Am Not Your Negro und am Schluss „Redbone“ von Childish Gambino aus Get Out.

16: H.P. Lovecraft Multimedial

In dieser Folge widmen Fabian und ich uns dem Werk von Howard Phillips Lovecraft und wie es in Comics, Videospielen und allerlei weiterer Popkultur weiterlebt. So sprechen wir über die Graphic Novel The Shadow out of Time, die der Illustrator I.N.J. Culbard adaptiert hat, sowie über die Comic-Reihe Providence von Alan Moore und Jacen Burrows, die im Cthulhu-Mythos von Lovecraft-Mythos spielt und gleichermaßen Vorgeschichte und Fortsetzung der beiden Comics Neonomicon und The Courtyard ist (Avatar Press, auf Deutsch bei Panini).

Fabian hat zum Thema auch schon was publiziert. Der Artikel „Cthulhu 2.0 – das kosmische Grauen im Social Web“ aus der Anthologie Dawn of an Evil Millenium: Horror/Kultur im neuen Jahrtausend (Hg. Jörg van Bebber, Büchner Verlag, 2011) ist auch in seinem Blog zu finden. Statt über den neuen Horrorfilm The Void, der von Lovecraft inspiriert wurde und letztes Jahr auf dem Fantasy Film Fest lief berichten, wie eigentlich geplant, machen wir einen Exkurs zu John Carpenters The Thing, das auf einer Novelle eines Zeitgenossen von Lovecraft basiert und auch kosmischen Horror birgt.

Später dieses Jahr wird auch ein Videospiel namens Call of Cthulhu erscheinen, das sich das „official video game“ nennt. Was auch immer das heißt. (Es heißt: die Firma Chaosium hat eine Trademark auf Call of Cthulhu, wenn es um Spiele geht)

Cthulhu hat jede Menge Musik inspiriert und hat es auch zu einem Gastauftritt bei South Park geschafft, in der Drei-Folgen-Story in Staffel 14 erwacht er, als BP an der falschen Stelle bohrt. Außerdem kann man sich Cthulhu auch als Tamagochi halten, via App sowohl für Android als auch für iOS.

Und weil es so schön absurd ist, hier noch das Musical basierend auf Lovecrafts Re-Animator.

Die Musik im Abspann ist Metallicas „Call of Ktulu“.