Der Podcast über Popkultur

Über Pop 23: FFF 2017, Oxbow, Death from Above

Da Fabian gerade auf der Frankfurter Buchmesse weilt und ich ebenfalls unterwegs bin, haben wir diesen Podcast bereits vorproduziert: Wir unterhalten uns über zwei Filme, die auf dem diesjährigen Fantasy Film Fest liefen: Raw (OT: Grave) von Julia Ducournau (zum Trailer) und Super Dark Times von Kevin Phillips (auch hier: ein Trailer).

Außerdem sprechen wir über drei Alben, die im September erschienen sind: Thin Black Duke von Outbox, Outrage! is Now von Death from Above und Ash von Ibeyi.

Über Pop 22: It / mother!

Die Neuverfilmung von Stephen Kings It und Darren Aronofsky neuer Film mother! – zwei Themen für eine gute Stunde. Im zweiten Teil streifen wir außerdem noch Terrence Malick und Lars von Trier. Nur so.

Beide Filme behandeln wir ab ca. Minute 10 ohne Rücksicht auf Spoiler. Wer diese Spoiler nur bezüglich It / Es umgehen möchte, kann bis Minute 41:30 springen. Ab dann geigen wir unsere Meinung zu Darren Aronofsky.

Über Pop 21: Sommerrückblick, Teil 2

Im zweiten Teil unseres Sommerrückblicks setzt Fabian seinen Bericht zu seinen Filmen des Sommers fort mit The Dark Tower und gehe ich auf Baby Driver von Edgar Wright ein. Danach besprechen wir die aktuellen Staffeln von House of Cards und Game of Thrones, jedoch ohne auf Plot-Details einzugehen. Dazwischen spreche ich das heikle Thema „Schlussmachen“ (mit Fernseh-Serien) an. Fabian berichtet abschließend etwas von seinem Erlebnis mit David Lynchs Revival von Twin Peaks.
Unsere Diskussion enthält keine Spoiler zu den besprochenen Serien. Dieses Video, das ich erwähne, aber schon:

Über Pop 19: UNKLE

In der 19. Folge Über Pop geht es um UNKLE. Die Band oder das Musikprojekt von James Lavelle, das mittlerweile auch schon 20 Jahre auf dem Buckel hat und am Freitag ein neues Album (Klickste hier für nen Link zu Spotify) namens The Road, Pt. 1 veröffentlicht hat.

Das nehmen wir zum Anlass um auch mal das Gesamtwerk Revue passieren zu lassen. Von Rabbit in Your Headlights bis heute…

Ach… und hier ist die nigelnagelneue Playlist: Klick.

Über Pop 18: Alien Covenant und Prequels allgemein

In dieser Folge sprechen Fabian und ich über Alien: Covenant von Ridley Scott. Gleichzeitig Sequel zu Prometheus und Prequel zur Alien-Reihe.

Hier der Trailer zum Film, den wir besprechen. Blade Runner 2058 läuft erst im Oktober an. Hier der Trailer, der wenig verrät und gleichzeitig viel verspricht, falls das Sinn ergibt.

Über Pop 17: I Am Not Your Negro und Get Out

Fabian Thomas und Jörn Thesen im Gespräch über zwei Filme: I Am Not Your Negro von Raoul Peck und über Get Out von Jordan Peele. Die beiden Filme könnten kaum unterschiedlicher nicht sein – eine Dokumentation bzw. Essay in Filmform einerseits und ein Horrorfilm andererseits. Doch beide behandeln ein ähnliches Thema: Rassismus.

Fabian erwähnt zwischendurch noch den satirischen Roman The Sellout, für welchen Paul Beatty mit dem Man Booker Prize ausgezeichnet wurde. Bisher noch nicht auf Deutsch erschienen.

Get Out besprechen wir am Schluss auch mit Spoilern. Warnung ist vorgeschaltet, ca. ab Minute 40. Hier die Trailer zu den Filmen:

…beim Trailer von Get Out rate ich nicht weiter zu gucken, als unbedingt nötig, da viele Schlüsselszenen drin sind. Ich mein ja nur.

Bonus:
…hier, auf Youtube, gibt es die Debatte, die im Baldwin-Film in Ausschnitten gezeigt wird, in voller Länge, wie ich vermutet habe.

Und noch zur Musik: zuerst hören wir das Intro zu „The Blacker the Berry“ von Kendrick Lamar, aus dem Abspann von I Am Not Your Negro und am Schluss „Redbone“ von Childish Gambino aus Get Out.

Über Pop 16: H.P. Lovecraft Multimedial

In dieser Folge widmen Fabian und ich uns dem Werk von Howard Phillips Lovecraft und wie es in Comics, Videospielen und allerlei weiterer Popkultur weiterlebt. So sprechen wir über die Graphic Novel The Shadow out of Time, die der Illustrator I.N.J. Culbard adaptiert hat, sowie über die Comic-Reihe Providence von Alan Moore und Jacen Burrows, die im Cthulhu-Mythos von Lovecraft-Mythos spielt und gleichermaßen Vorgeschichte und Fortsetzung der beiden Comics Neonomicon und The Courtyard ist (Avatar Press, auf Deutsch bei Panini).

Fabian hat zum Thema auch schon was publiziert. Der Artikel „Cthulhu 2.0 – das kosmische Grauen im Social Web“ aus der Anthologie Dawn of an Evil Millenium: Horror/Kultur im neuen Jahrtausend (Hg. Jörg van Bebber, Büchner Verlag, 2011) ist auch in seinem Blog zu finden. Statt über den neuen Horrorfilm The Void, der von Lovecraft inspiriert wurde und letztes Jahr auf dem Fantasy Film Fest lief berichten, wie eigentlich geplant, machen wir einen Exkurs zu John Carpenters The Thing, das auf einer Novelle eines Zeitgenossen von Lovecraft basiert und auch kosmischen Horror birgt.

Später dieses Jahr wird auch ein Videospiel namens Call of Cthulhu erscheinen, das sich das „official video game“ nennt. Was auch immer das heißt. (Es heißt: die Firma Chaosium hat eine Trademark auf Call of Cthulhu, wenn es um Spiele geht)

Cthulhu hat jede Menge Musik inspiriert und hat es auch zu einem Gastauftritt bei South Park geschafft, in der Drei-Folgen-Story in Staffel 14 erwacht er, als BP an der falschen Stelle bohrt. Außerdem kann man sich Cthulhu auch als Tamagochi halten, via App sowohl für Android als auch für iOS.

Und weil es so schön absurd ist, hier noch das Musical basierend auf Lovecrafts Re-Animator.

Die Musik im Abspann ist Metallicas „Call of Ktulu“.

Über Pop 15: Soulwax und Spoon

In der 15. Folge Über Pop sprechen Fabian und ich über zwei aktuelle Alben, die im März erschienen sind. From Deewee von Soulwax und Hot Thoughts von Spoon. Ja und das war es eigentlich schon. Anhören? Anhören!

Über Pop 14: Moonlight (Jubiläumsfolge)

Vor etwas mehr als einem Jahr, am 10. März 2016 erschien die erste Folge unseres Podcasts. Zum Jubiläum unterhalten wir (Jörn und Fabian) uns wieder über den Gewinner des Academy Awards bzw. Oscars für den besten Film. Letztes Jahr Spotlight, dieses Jahr Moonlight. Die Oscars und das Licht im Namen sind aber schon das Einzige, das sie gemeinsam haben. Das ist dann aber auch erst einmal die letzte Folge mit Oscar-Bezug für dieses Jahr. Versprochen.

Hier noch mehr Content zu Moonlight:

Für die ganz harten noch ein Lückenfüller. Ich deute relativ am Anfang der Folge etwas an, bezüglich der Tatsache, dass Moonlight den Oscar für die Beste Adaption erhalten hat. Die Writers‘ Guild of America fand, dass es ein Original-Drehbuch war. (Siehe dieser Artikel im Hollywood Reporter.)

Und noch was anderes. Das grandiose Konzert, das ich erwähne, ohne dann die Band noch zu nennen war Car Seat Headrest.