Jörn

50: „Jubiläumsfolge“ / Ballad of Buster Scruggs / Red Dead Redemption 2

In unserer 50. Folge betreiben Fabian und ich etwas Nabelschau und besprechen (relativ kurz) unsere Persönlichen Höhepunkte der ersten 50 Folgen unseres Podcasts. Knapp die Hälfte davon sind in diesen Jahr erschienen, also sollten wir den Meilenstein der 100. Folge etwas schneller erreichen als diesen. Mal sehen. Wir sprechen unter anderem darüber, dass die Oscars einen roten Faden bilden, aber auch das Fantasy Film Fest. Unsere Folgen zu Popmusik (und ganzen Band-Diskografien gehören ebenfalls zu unser beider Favoriten.

Danach (ab Minute 15:00) widmen wir uns The Ballad of Buster Scruggs, dem neuen episodischen Western-Film der Coen Brothers. Wir vermeiden dabei Spoiler, ich komme aber auch darauf, dass dieser Netflix-Film durchaus auch eine Fernsehserie hätte sein können (so wie manch Serie auch als Film hätte durchgehen können). Was das aber genau mit unserem Sehverhalten macht, können wir nicht entscheiden.

Und wenn wir schon einmal das Western sind, sprechen wir auch über Red Dead Redemption 2 von Rockstar Games. Das Spiel wird einerseits fast überall gefeiert für seine grafische Opulenz und seine erzählerische Tiefe. Ist aber auch nicht frei von Spott (die von Fabian erwähne Parodie gibt es hier) und Kritik: Kritik an den Arbeitsbedingungen bei Rockstar Games, Kritik an Red- und Blackfacing und eben über Misogynie. Mir war die Kontroverse um das Suffragetten-Prügeln und –Morden, welches offenbar möglich ist und von einzelnen Spielern „abgefeiert“ wurde nicht bekannt und ich habe während meines Spiels diesen Punkt noch nicht erreicht. Ich beziehe daher eher vorsichtig Stellung dazu. Hier noch ein Kommentar über die Kontroverse, welcher sie als „albern“ abtut.

Außderm erzähle ich noch kurz von meiner aktuellen Western-Lektüre von Elmore Leonard.

Hier noch die Trailer zum Film und zum Spiel:

49: A Star is Born, Queen und Bohemian Rhapsody

Am ersten November-Wochenende waren wir gleich zweimal zusammen im Kino. Zuerst besprechen wir A Star is Born, das dritte (vierte, wenn man eine Bollywood-Version mitzählt) Remake eines Films von 1937. Hier ein Youtube-Video, das alle amerikanischen Versionen vergleicht. Und hier der Trailer der 1970er Version mit Streisand und Kristofferson:

Und der von 2018:

Den Löwenanteil der Folge widmen wir aber Queen. Sowohl der Band als auch dem durchwachsen aufgenommenen Biopic Bohemian Rhapsody, das allerdings ein ziemlicher Kassenschlager zu sein scheint.

Und hier noch die 45 Minuten Doku nur über den titelgebenden Song:

48: Better Call Saul (Spoiler, auch für Breaking Bad)

In dieser Folge sprechen Fabian und ich über die vierte Staffel Better Call Saul – wir nehmen dabei keine Rücksicht auf Schutz vor Spoilern, sowohl bezüglich Better Call Saul als auch der Serie Breaking Bad deren Spin-off BCS ist.

Interessantes Interview mit dem deutschen Schauspieler Rainer Bock, über seine Rolle in der Staffel, die wir besprechen: „Jetzt wollen wir mal sehen, was der Deutsche da macht.“

47: Babylon Berlin

Die teuerste deutsche Fernsehserie aller Zeiten! Premium-TV „made in Germany“? Koproduktion von Sky und ARD? Babylon Berlin seit Ende September auch für Rundfunkbeitragszahler ohne Sky-Abo erhältlich. Die Serie spielt in Berlin 1929. Basiert lose auf einer Romanreihe von Volker Kutscher, bzw. deren erstem Band. Hochkarätig besetzt, produziert von Tom Tykwer, der sich gemeinsam mit zwei weiteren Regisseuren und Autoren für Drehbücher und Inszenierung verantwortlich zeichnet. Wir besprechen die ersten acht Folgen und besprechen ab Minute 15 deren Handlung ohne Rücksicht auf Spoiler.

46: Maniac, Under the Silver Lake und Ghul

Bereits zum dritten Mal widmen wir uns in einer Folge dem Fantasy Film Fest, wenn auch nur kurz und nur einem Film, der dort dieses Jahr lief: Under the Silver Lake von David Robert Mitchell (Trailer). Nach dem effektiven Lowbudget-Horrorfilm It Follows is Under the Silver Lake Mitchells dritter Film, schlägt aber in Sachen Genre und Stil andere Wege ein (Neo-Noir?) und wird voraussichtlich im Winter ins Kino kommen.

Kurz vor unserem Aufnahmetermin veröffentlich und definitiv eine Besprechung wert (Hype!): Maniac, eine neue, abgeschlossene Netflix-Serie, auf Basis einer skandinavischen Produktion. Mit Starregisseur: Cary Fukunaga …und Starbesetzung: unter anderen Emma Stone und Jonah Hill.

Empfehlen wollen wir aber eine andere, nämlich indische Netflix-Produktion mit dem Titel Ghul. Die Miniserie (drei Folgen à 45 Minuten) wurde von Blumhouse mitproduziert und mixt Dystopie mit übernatürlichem Horror.

45: Disenchantment und BlackkKlansman

In unserer 45. Folge sprechen Fabian und ich über BlackkKlansman von Spike Lee und Disenchantment von Matt Groening.

Hier die Trailer zur Serie und zum Film:

Den Film touchieren wir auch:

44: Stand-up-Comedy

In dieser Folge sprechen Fabian und ich über Stand-up-Comedy. Anlass war das genre-brechende Comedyprogramm Nanette von Hannah Gadsby, welches Fabian vor einigen Folgen erwähnte. Inzwischen habe ich es auch gesehen und kann es nur wärmstens empfehlen. Ich mache einen kleinen Exkurs über meinen ersten Kontakt mit Comedy, nämlich Otto Waalkes und Fabian spricht außerdem über Jim & Andy, die Dokumentation über Jim Careys Darstellung von Andy Kaufman.

Weitere Standup-Specials:

43: Spirou in Berlin

Mit etwas Verspätung melden wir uns zurück und sprechen über Spirou in Berlin, den Sonderband von Spirou und Fantasio, verfasst und gezeichnet von Flix. Darin werden die beiden belgischen Comic-Helden ins Ost-Berlin 1989 geschickt. Flix ist der erste deutsche Zeichner / Autor, der jemals für die Reihe gearbeitet hat.

Wir besprechen außerdem noch den Band Operation Fledermaus, ebenfalls aus der Reihe Spirou und Fantasio Spezial. Dessen Handlung spielt im besetzten Belgien während des zweiten Weltkriegs.

Bild: Flix / Carlsen Comic

42: Folge 42

In unserer 42. Folge hätten wir eigentlich über Douglas Adams sprechen müssen. Stattdessen machen wir einen kleinen Rückblick über unsere zuletzt gesehenen Filme und Netflix-Produktionen.
Fabian erzählt von Narcos und kommt zu einem gemischten Urteil. Ich habe über die Filme Game Night und Love, Simon zu berichten – letzterer ist noch in deutschen Kinos zu sehen, hoffentlich, der erste wiederum ist bereits digital erhältlich.
Außerdem hatte ich das Glück, in Kanada den Film Hearts Beat Loud zu sehen, von dem ich noch nicht weiß, ob er es hier in die Kinos schaffen wird. Zum Abschluss erzählt Fabian noch von Hannah Gadsbys Standup-Special Nannette, das Grenzen der Comedy überschreitet.

41: Soundtrack-Alben und Pop-Filmmusik

Wie angekündigt besprechen Fabian und ich in Folge 41 Soundtrack-Alben. Ich habe auch eine Playlist auf Spotify dazu erstellt, allerdings hat diese ebensowenig Anspruch auf Vollständigkeit wie die Folge. Wir reden über Alben von Easy Rider und The Graduate bis Drive.