In unserer 50. Folge betreiben Fabian und ich etwas Nabelschau und besprechen (relativ kurz) unsere Persönlichen Höhepunkte der ersten 50 Folgen unseres Podcasts. Knapp die Hälfte davon sind in diesen Jahr erschienen, also sollten wir den Meilenstein der 100. Folge etwas schneller erreichen als diesen. Mal sehen. Wir sprechen unter anderem darüber, dass die Oscars einen roten Faden bilden, aber auch das Fantasy Film Fest. Unsere Folgen zu Popmusik (und ganzen Band-Diskografien gehören ebenfalls zu unser beider Favoriten.

Danach (ab Minute 15:00) widmen wir uns The Ballad of Buster Scruggs, dem neuen episodischen Western-Film der Coen Brothers. Wir vermeiden dabei Spoiler, ich komme aber auch darauf, dass dieser Netflix-Film durchaus auch eine Fernsehserie hätte sein können (so wie manch Serie auch als Film hätte durchgehen können). Was das aber genau mit unserem Sehverhalten macht, können wir nicht entscheiden.

Und wenn wir schon einmal das Western sind, sprechen wir auch über Red Dead Redemption 2 von Rockstar Games. Das Spiel wird einerseits fast überall gefeiert für seine grafische Opulenz und seine erzählerische Tiefe. Ist aber auch nicht frei von Spott (die von Fabian erwähne Parodie gibt es hier) und Kritik: Kritik an den Arbeitsbedingungen bei Rockstar Games, Kritik an Red- und Blackfacing und eben über Misogynie. Mir war die Kontroverse um das Suffragetten-Prügeln und –Morden, welches offenbar möglich ist und von einzelnen Spielern „abgefeiert“ wurde nicht bekannt und ich habe während meines Spiels diesen Punkt noch nicht erreicht. Ich beziehe daher eher vorsichtig Stellung dazu. Hier noch ein Kommentar über die Kontroverse, welcher sie als „albern“ abtut.

Außderm erzähle ich noch kurz von meiner aktuellen Western-Lektüre von Elmore Leonard.

Hier noch die Trailer zum Film und zum Spiel:

Kategorien: Film

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