Jörn

18: Alien Covenant und Prequels allgemein

In dieser Folge sprechen Fabian und ich über Alien: Covenant von Ridley Scott. Gleichzeitig Sequel zu Prometheus und Prequel zur Alien-Reihe.

Hier der Trailer zum Film, den wir besprechen. Blade Runner 2058 läuft erst im Oktober an. Hier der Trailer, der wenig verrät und gleichzeitig viel verspricht, falls das Sinn ergibt.

17: I Am Not Your Negro und Get Out

Fabian Thomas und Jörn Thesen im Gespräch über zwei Filme: I Am Not Your Negro von Raoul Peck und über Get Out von Jordan Peele. Die beiden Filme könnten kaum unterschiedlicher nicht sein – eine Dokumentation bzw. Essay in Filmform einerseits und ein Horrorfilm andererseits. Doch beide behandeln ein ähnliches Thema: Rassismus.

Fabian erwähnt zwischendurch noch den satirischen Roman The Sellout, für welchen Paul Beatty mit dem Man Booker Prize ausgezeichnet wurde. Bisher noch nicht auf Deutsch erschienen.

Get Out besprechen wir am Schluss auch mit Spoilern. Warnung ist vorgeschaltet, ca. ab Minute 40. Hier die Trailer zu den Filmen:

…beim Trailer von Get Out rate ich nicht weiter zu gucken, als unbedingt nötig, da viele Schlüsselszenen drin sind. Ich mein ja nur.

Bonus:
…hier, auf Youtube, gibt es die Debatte, die im Baldwin-Film in Ausschnitten gezeigt wird, in voller Länge, wie ich vermutet habe.

Und noch zur Musik: zuerst hören wir das Intro zu „The Blacker the Berry“ von Kendrick Lamar, aus dem Abspann von I Am Not Your Negro und am Schluss „Redbone“ von Childish Gambino aus Get Out.

16: H.P. Lovecraft Multimedial

In dieser Folge widmen Fabian und ich uns dem Werk von Howard Phillips Lovecraft und wie es in Comics, Videospielen und allerlei weiterer Popkultur weiterlebt. So sprechen wir über die Graphic Novel The Shadow out of Time, die der Illustrator I.N.J. Culbard adaptiert hat, sowie über die Comic-Reihe Providence von Alan Moore und Jacen Burrows, die im Cthulhu-Mythos von Lovecraft-Mythos spielt und gleichermaßen Vorgeschichte und Fortsetzung der beiden Comics Neonomicon und The Courtyard ist (Avatar Press, auf Deutsch bei Panini).

Fabian hat zum Thema auch schon was publiziert. Der Artikel „Cthulhu 2.0 – das kosmische Grauen im Social Web“ aus der Anthologie Dawn of an Evil Millenium: Horror/Kultur im neuen Jahrtausend (Hg. Jörg van Bebber, Büchner Verlag, 2011) ist auch in seinem Blog zu finden. Statt über den neuen Horrorfilm The Void, der von Lovecraft inspiriert wurde und letztes Jahr auf dem Fantasy Film Fest lief berichten, wie eigentlich geplant, machen wir einen Exkurs zu John Carpenters The Thing, das auf einer Novelle eines Zeitgenossen von Lovecraft basiert und auch kosmischen Horror birgt.

Später dieses Jahr wird auch ein Videospiel namens Call of Cthulhu erscheinen, das sich das „official video game“ nennt. Was auch immer das heißt. (Es heißt: die Firma Chaosium hat eine Trademark auf Call of Cthulhu, wenn es um Spiele geht)

Cthulhu hat jede Menge Musik inspiriert und hat es auch zu einem Gastauftritt bei South Park geschafft, in der Drei-Folgen-Story in Staffel 14 erwacht er, als BP an der falschen Stelle bohrt. Außerdem kann man sich Cthulhu auch als Tamagochi halten, via App sowohl für Android als auch für iOS.

Und weil es so schön absurd ist, hier noch das Musical basierend auf Lovecrafts Re-Animator.

Die Musik im Abspann ist Metallicas „Call of Ktulu“.

15: Soulwax und Spoon

In der 15. Folge Über Pop sprechen Fabian und ich über zwei aktuelle Alben, die im März erschienen sind. From Deewee von Soulwax und Hot Thoughts von Spoon. Ja und das war es eigentlich schon. Anhören? Anhören!

14: Moonlight (Jubiläumsfolge)

Vor etwas mehr als einem Jahr, am 10. März 2016 erschien die erste Folge unseres Podcasts. Zum Jubiläum unterhalten wir (Jörn und Fabian) uns wieder über den Gewinner des Academy Awards bzw. Oscars für den besten Film. Letztes Jahr Spotlight, dieses Jahr Moonlight. Die Oscars und das Licht im Namen sind aber schon das Einzige, das sie gemeinsam haben. Das ist dann aber auch erst einmal die letzte Folge mit Oscar-Bezug für dieses Jahr. Versprochen.

Hier noch mehr Content zu Moonlight:

Für die ganz harten noch ein Lückenfüller. Ich deute relativ am Anfang der Folge etwas an, bezüglich der Tatsache, dass Moonlight den Oscar für die Beste Adaption erhalten hat. Die Writers‘ Guild of America fand, dass es ein Original-Drehbuch war. (Siehe dieser Artikel im Hollywood Reporter.)

Und noch was anderes. Das grandiose Konzert, das ich erwähne, ohne dann die Band noch zu nennen war Car Seat Headrest.

13: Oscars 2017 Nachbesprechung

Falsche Umschläge und kein EGOT für Lin-Manuel Miranda. Und kein Oscar für Max Martin. Ansonsten eigentlich eine relativ runde Sache, oder? Fabian und Jörn besprechen die Oscar-Verleihung. Und mit dem Gewinner für den besten Film, Moonlight, der nächste Woche in deutschen Kinos anläuft, haben wir auch gleich ein Thema für unsere Jubiläumsfolge in zwei Wochen.

Wir reden zwar nicht darüber, aber den nominierten Animationskurzfilm Vaysha, die Blinde kann man in der Arte Mediathek streamen und den Gewinner der Kategorie kurze Dokumentation, Die Weißhelme, ist auf Netflix verfügbar.

Mit den Oscars hat es zwar nicht direkt zu tun, außer dass dieses Machwerk in der Kategorie Bestes Makeup ausgezeichnet wurde. Dieses Video zeigt am Beispiel Suicide Squad, wie sich schlechter Schnitt anfühlt.

12: Saga

In dieser 12. Folge beschäftigen sich Fabian Thomas und Jörn Thesen mit der Comic-Reihe Saga von Brian K. Vaughn und Fiona Staples. Außerdem hat Fabian noch ein paar Oscar nominierte Filme gesehen, nämlich Toni Erdmann und Manchester by the Sea.

Jörn erzählt noch von zwei Serien, die man bei Netflix streamen kann: Santa Clarita Diet und Crazy Ex-Girlfriend Hier noch eine der Musical-Nummern aus letzterer:

…und hier noch der putzige Vorspann der ersten Staffel. Und der Trailer zu Santa Clarita Diet.

Ach und was soll’s. Hier noch das Video, mit dem Rachel Bloom bekannt wurde:

Ach und Comics kauft man am besten in seinem örtlichen Comic-Laden, auch wenn man die Trade Paperbacks, also die Sammelbände, auch überall im Buchhandel bekommt. Der Comic-Laden meines Vertrauens ist, wie im Podcast erwähnt Black Dog Comics in Berlin Prenzlauer Berg.

11: Oscar Nominierungen

In dieser Folge sprechen Fabian und Jörn über die Oscar Nominierungen. Obwohl natürlich viele der nominierten Filme bei uns noch gar nicht gelaufen sind. Weil die Welt schlecht ist, und „Oscar Filme“ fast immer im Dezember in den USA und dann wiederum noch mal später bei uns laufen. Aber darüber rede ich auch… Außerdem gebe ich mir Mühe, den Namen Paul Verhoeven richtig auszusprechen, wenn dann keiner weiß, wer gemeint ist.
Außerdem droppen zwei studierte Amerikanisten viel zu viele Anglizismen bzw. einfach mal englische Wörter in deutschen Sätzen: ich sag nur eligible, technicality und proof of concept.

Hier noch das putzige Video, mit dem die Nominierungen verkündet wurden:

10: Ausblick 2017

Dieses Mal geht es um Zukunftsmusik. Aber auch Filme, Fernsehen und Bücher, die uns das Jahr 2017 bringen und die uns mit Vorfreude erfüllen. Es war keine böse Absicht, dass es die bisher längste Folge geworden ist. Aber eine Teilung erschien mir hier nicht so richtig sinnvoll. Und da wir eh schon jenseits der Grenze einer Stunde waren, lese ich am Schluss noch etwas aus der Leseprobe von Roman Ehrlichs Roman „Die fürchterlichen Tage des schrecklichen Grauens„, der am 16. März bei Fischer erscheint.

Ich verweise hier auch gerne noch mal auf die fortlaufende Playlist zum Podcast bei Spotify.

Hier noch ein paar Trailer:

9: Eine Art Jahresrückblick

Zum Abschluss dieses ziemlich durchwachsenen Jahres gibt es die neunte Folge mit so etwas ähnlichem wie einem Rückblick. Dabei sprechen wir mehr oder weniger kurz über Musik, Filme oder Serien, die wir noch nicht besprochen haben, aber noch empfohlen haben wollen, ehe das neue Jahr anfängt.

Ich mache am Schluss noch ein paar Ergänzungen, das ganze hat aber trotzdem keinerlei Anspruch auf Vollständigkeit.

Wir sprechen über Conor Obersts Album Ruminations, den Film Café Belgica und die Musik dazu, DJ Shadow und sein Album The Mountain will fall, Max Richter, den Film Arrival und den Soundtrack von Jóhann Jóhannsson. Außerdem ergänze ich noch Milliarden, Steven James Adams und Brendan Maclean. Siehe Playlist:

Und als Neujahrs-Song noch das Video zu „Hugs not Drugs“: